Kostenlos · echter Live-Scan

Tracking- und Consent-Check für Ihre Website

Dieser Check ruft Ihre Startseite ab und prüft, welche Mess- und Einwilligungsbausteine tatsächlich eingebunden sind: Google Tag Manager, Google Analytics 4, Meta Pixel, ein Consent-Tool und Consent Mode v2. Er richtet sich an Betriebe, die Werbung schalten oder damit anfangen wollen und wissen müssen, ob ihre Zahlen überhaupt belastbar sind. Gelingt der Abruf nicht, zeigt der Check bewusst kein Ergebnis, statt zu raten.

Ihre Eingabe

Messen Sie blind oder datenbasiert?

Wir scannen Ihre Website live und prüfen, welche Tracking- und Consent-Bausteine wirklich eingebunden sind: Google Tag Manager, GA4, Meta Pixel, Consent-Tool und Consent Mode v2. Sie sehen konkrete Funde, keine Schätzung.

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Ergebnis verstehen

So lesen Sie Ihr Ergebnis

Sie sehen fünf Bausteine mit Ampelfarbe und darunter die Schritte, die sich daraus ergeben. Grün heißt: gefunden. Gelb heißt: fehlt, ist aber je nach Setup verzichtbar. Rot heißt: fehlt und wird gebraucht. Der Scan liest den Quelltext Ihrer Startseite, er beurteilt also die Einbindung, nicht die Konfiguration dahinter.

  • Basis-Tracking: Google Tag Manager oder GA4Das Fundament. Fehlt es, wird auf Ihrer Seite faktisch nichts gemessen, und jede Aussage darüber, welcher Kanal Kunden bringt, ist geraten.
  • Google Analytics 4Die Auswertung selbst: woher Besucher kommen, welche Seiten sie ansehen, wo sie abspringen. Vorhanden heißt noch nicht, dass Anfragen als Ziel erfasst werden, das ist ein eigener Schritt.
  • Meta PixelDas Tracking im Browser für Werbung auf Facebook und Instagram. Ob zusätzlich serverseitig gemessen wird, lässt sich von außen nicht feststellen.
  • Consent-ToolDas Einwilligungsbanner. Ohne eines dürfen Analyse- und Werbecookies gar nicht erst gesetzt werden. Fehlt es, während die anderen Bausteine laufen, ist das der dringendste Punkt der Liste.
  • Consent Mode v2Die Schnittstelle, über die Ihre Website an Google meldet, ob eingewilligt wurde. Fehlt dieses Signal, schränkt Google Conversion-Messung und Retargeting im europäischen Raum ein.

Zwei Gedanken stehen hinter diesem Check. Erstens: Ohne korrektes Setup sind alle anderen Zahlen wertlos. Wenn eine Anfrage keiner Quelle zugeordnet werden kann, wissen Sie nicht, welcher Kanal Ihre Kunden bringt, und jede Budgetentscheidung wird zur Vermutung. Zweitens, und das wird häufig übersehen: Eine niedrige Zustimmungsrate verzerrt die verbleibenden Daten systematisch. Gemessen werden nur Besucher, die zugestimmt haben, und das ist keine zufällige Stichprobe. Sie sehen dann nicht einfach weniger vom Ganzen, sondern ein schiefes Bild, in dem manche Kanäle stärker wirken als sie sind. Ein verständliches Banner mit echter Wahlmöglichkeit ist deshalb kein Formalismus, sondern die Voraussetzung dafür, dass Ihre Zahlen stimmen.

Nächste Schritte

Was Sie mit dem Ergebnis machen

  1. 01

    Prüfen, ob Anfragen überhaupt gezählt werden

    Öffnen Sie Ihr Analyse-Konto und sehen Sie nach, ob abgesendete Formulare, Anrufe oder Klicks auf die E-Mail-Adresse als Ereignis auftauchen. Besucherzahlen allein sagen nichts. Erst wenn die Anfrage gezählt wird, lässt sich ausrechnen, was ein Kunde kostet.

  2. 02

    Das eigene Banner einmal wie ein Besucher bedienen

    Rufen Sie Ihre Seite in einem privaten Fenster auf. Ist Ablehnen genauso leicht erreichbar wie Zustimmen? Steht verständlich da, worum es geht? Vorangekreuzte Kästchen und versteckte Ablehnen-Schaltflächen sind nicht zulässig und kosten zusätzlich Vertrauen.

  3. 03

    Die eigene Zustimmungsrate nachsehen

    Die meisten Consent-Tools zeigen, welcher Anteil der Besucher zustimmt. Kennen Sie diesen Wert, wissen Sie, wie stark Ihre Zahlen verzerrt sind, und können ihn beim Lesen jeder Statistik mitdenken. Das allein verändert, wie Sie Ihre Berichte interpretieren.

  4. 04

    Doppelte Messung aufräumen

    Häufig laufen historisch gewachsen zwei Analyse-Werkzeuge parallel, oder ein Pixel ist über Theme und Plugin gleichzeitig eingebunden. Das zählt Conversions doppelt und lässt Kampagnen besser aussehen, als sie sind. Ein Blick in die eingebundenen Skripte klärt das.

Häufige Fragen zum Tracking-Check

Was genau prüft der Scan?

Er ruft den Quelltext Ihrer Startseite ab und sucht nach den bekannten Signaturen der genannten Werkzeuge. Er meldet also, was eingebunden ist, nicht ob es richtig konfiguriert wurde. Ein gefundenes Werkzeug kann trotzdem falsch eingerichtet sein, das lässt sich nur im Konto selbst beurteilen.

Warum bekomme ich manchmal gar kein Ergebnis?

Manche Websites blockieren automatische Zugriffe, etwa über eine Schutzeinstellung des Hosters oder einen vorgelagerten Dienst. In dem Fall zeigen wir bewusst keinen Score, statt einen zu erfinden. Wir sehen uns Ihr Setup dann gemeinsam an.

Kann der Scan serverseitiges Tracking erkennen?

Nein. Serverseitige Messung, etwa die Conversions API von Meta, läuft ohne sichtbare Spur im Quelltext einer Seite. Dass sie fehlt, lässt sich von außen nicht feststellen, deshalb behaupten wir es auch nicht.

Wie ist die Rechtslage, kurz gefasst?

In Österreich und der EU brauchen Analyse- und Werbecookies eine vorherige, freiwillige Einwilligung. Technisch notwendige Funktionen sind davon ausgenommen. Praktisch heißt das: Das Banner erscheint, bevor der erste Analyse-Tag lädt, Ablehnen ist genauso leicht wie Zustimmen, und die Entscheidung wird dokumentiert. Das ist eine überschaubare Anforderung und an einem Nachmittag umsetzbar.

Ich schalte keine Werbung. Brauche ich das trotzdem?

Die Einwilligung ja, sobald Sie überhaupt ein Analyse-Werkzeug einsetzen. Consent Mode ist vor allem für Werbung relevant. Wenn Sie gar nichts messen, brauchen Sie beides nicht, wissen dann aber auch nicht, was Ihre Website leistet und welcher Kanal Ihre Kunden bringt.

Was passiert mit meinen Daten?

Die eingegebene Adresse wird für den Abruf Ihrer Startseite verwendet. Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer benötigen wir nur, wenn Sie das Ergebnis und ein Erstgespräch anfordern, gemäß unserer Datenschutzerklärung.

Weiterlesen und tiefer prüfen

Ergebnis gemeinsam einordnen?

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Setup nicht nur eingebunden, sondern auch richtig konfiguriert ist, sehen wir uns das in einem unverbindlichen Erstgespräch an. Serverseitiges Tracking und die tatsächliche Zustimmungsrate lassen sich ohnehin nur gemeinsam klären. Für eine erste Einschätzung reichen 20 Minuten.

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Christian Nejedly, Inhaber CNSolutions, Wien